Melo formuliert eine Idee des „Anderen“.
Eine Queer–Materiality, ganz im Sinne von Punk, Queer–Feminismus, Selbstorganisation und Underground.
Melo schafft Situationen, in denen Körper ihre* Widerständigkeit in den Raum stellen.
Melo geht es um kollektive und individuelle Sichtbarkeit, abseits hetero-patriarchaler Strukturen.
Sie* kratzt an den Grenzen zwischen Bühne und Raum.
Arbeitet interdisziplinär und ohne Scheu.
Geht an die Orte hinter und neben den Hauptschauplätzen.
Mit den alien creatures, greift Melo Themen wie Erotik, Fetisch, Queerness, Teenage–Angst und Vulnerabilität auf.






























Die alien creatures sind emotionale Zustände.
Sie sind die »alien perspective«: Ein Blick außerhalb menschlicher Systeme.
Melo entleiht sich eine „Teenage-Girl-Attitüde“, DIY-Ästhetik, kulturelle Codes und Rituale der Sub– und Jugendkultur.
Sie* formt Raum und Körper um.
Melo arbeitet mit gefundenen Textilien, Müll, kaputten Dingen – TRASHURES!
Objekte bestimmen Bewegungen und Handlungen.
Melos Arbeitsweise ist ein Materialexperiment bis zum gewollten »Kontrollverlust«.
Melo Börners Arbeiten sind ungeschliffen, dreckig und fragil.
Hintergrundbild: The Vulnerable, Disoriented and Rejected, trigger phantom dance, Performance, Galerie Stephanie Kelly, Installation, 2023
meloboerner@outlook.com
instagram@melosyndrom

Melo formuliert eine Idee des „Anderen“.
Eine Queer–Materiality, ganz im Sinne von Punk, Queer–Feminismus, Selbstorganisation und Underground.
Melo schafft Situationen, in denen Körper ihre* Widerständigkeit in den Raum stellen.
Melo geht es um kollektive und individuelle Sichtbarkeit, abseits hetero-patriarchaler Strukturen.
Sie* kratzt an den Grenzen zwischen Bühne und Raum.
Arbeitet interdisziplinär und ohne Scheu.
Geht an die Orte hinter und neben den Hauptschauplätzen.
Mit den alien creatures, greift Melo Themen wie Erotik, Fetisch, Queerness, Teenage–Angst und Vulnerabilität auf.






























Die alien creatures sind emotionale Zustände.
Sie sind die »alien perspective«: Ein Blick außerhalb menschlicher Systeme.
Melo entleiht sich eine „Teenage-Girl-Attitüde“, DIY-Ästhetik, kulturelle Codes und Rituale der Sub– und Jugendkultur.
Sie* formt Raum und Körper um.
Melo arbeitet mit gefundenen Textilien, Müll, kaputten Dingen – TRASHURES!
Objekte bestimmen Bewegungen und Handlungen.
Melos Arbeitsweise ist ein Materialexperiment bis zum gewollten »Kontrollverlust«.
Melo Börners Arbeiten sind ungeschliffen, dreckig und fragil.
meloboerner@outlook.com
instagram@melosyndrom
Hintergrundbild: The Vulnerable, Disoriented and Rejected, trigger phantom dance, Performance, Galerie Stephanie Kelly, Installation, 2023